Projekte

Die Gruppe mit anfangs bis zu 40, sogar 50  Mitgliedern hat seit 2006 eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Engagiert und unermüdlich hat sie politisch dafür gekämpft, dass die Stadt ein Drittel des Naxosgeländes an genossenschaftliche und/oder gemeinschaftliche Projekte vergibt. Zuerst hatten sich mit Fundament fünf weitere Baugruppen unter der Koordination des Netzwerks Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen zusammengefunden. Sie hatten bereits einen symbolischen Spatenstich getan. Dann aber entschied sich die Stadt für einen Wettbewerb. Das ergab eine andere Zusammensetzung; zwei der Gruppen bekamen keine Chance und Fundament musste seinen Wunsch, für Generationen übergreifendes Wohnen 32  Wohnungen zu bauen, reduzieren. Das hat die Gruppe stark verändert. Zusammen mit vier anderen Gruppen hat Fundament dann an der Wittelsbacherallee ein Haus für zwölf Parteien gebaut.

Kontakt: Naxos-Projektgruppe: Ulla Diekmann, Telefon 069/26910608

 

Bevor sich die Bewohner*innen von Naxos in die Durchführung des diesjährigen Weihnachtsmarktes stürzen, wird gebacken! 

 … in der Wittelsbacherallee 29: mit Rosen im Hof und Rosen auf dem Dach.

Wie gut es sich hier lebt, haben die Bewohner des Fundament-Hauses am 11. Mai 2019 mehr als 100 Besucherinnen und Besuchern gezeigt. Sie alle waren am 2.Tag des Offenen Wohnprojekts innerhalb von 2 Stunden gekommen, um sich über gemeinschaftliches Wohnen zu informieren. Sie konnten sich vom Keller bis zum Dach und auch in einigen Wohnungen umschauen und die Bewohnerinnen und Bewohner mit Fragen löchern. Auch andere Projekte hatten eingeladen. Organisiert hatte den Tag wieder das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen. (www.gemeinschaftliches-wohnen.de)

Zum vierten Mal haben die Hausgemeinschaften auf dem Naxosgelände im Ostend für Freunde und Nachbarn einen Weihnachtsmarkt organisiert. Am 7. und 8. Dezember 2018 gab es vor der Naxoshalle, die vom Willy Praml Theater bespielt wird, den besten Glühwein, heißen Apfelwein, Kinderpunsch, Hotdogs und Bratwurst und warme Suppe von der „Schnellen Kelle“.

Fotos: Naxos 29 e.V.Wenn man in einer tollen Hausgemeinschaft lebt, einen Gemeinschaftsraum hat und Weihnachten bald vor der Türe steht, werden natürlich auch mal gemeinsam Plätzchen gebacken! (Foto: Naxos 29 e.V.)

Stimmung hoch 5

Besonders die „heitere Stimmung“ ist vielen in Erinnerung, wenn sie vom zweiten Hoffest der 5 Häuser auf dem Naxosgelände  am 9.9.2018 erzählen. Mitgemacht haben wieder die Gruppen Familiensinn (Wohnungsbaugenossenschaft in Frankfurt am Main), Schnelle Kelle, W.I.R. (Lila Luftschloss), Naxos 29 (Fundament Bauen Wohnen Leben eG) und Baumaßschneider. Die Häuser bilden einen gemeinsamen Hinterhof.

„Zusammen ist man weniger allein“ lautet der Titel eines Artikels in der September-Ausgabe von ÖKO-TEST. Er bietet Einblick in das genossenschaftliche Wohnen, die Planung, den Alltag und die Vorteile für ältere Menschen. Den Artikel finden Sie im Anhang, wenn Sie auf „alles lesen“ klicken.

Die Naxosgruppe der Genossenschaft Fundament will den Kontakt mit dem Ortsbeirat 4 (Bornheim/Ostend) auch nach dem Einzug in ihr Haus in der Wittelsbacherallee 29 pflegen. Deshalb setzt sie die während der Entstehung des Projekts geknüpften Kontakte fort. Elisabeth Schweiger und Peter Sauer stellten sich als Delegierte der Hausgemeinschaft Naxos 29 bei einer Sitzung des Gremiums dem Ortsbeirat vor. Ihre Gegeneinladung stieß auf offene Ohren, so dass am 23. November ein Besichtigungstermin zustande kam.

Alle sind eingezogen, die letzte Wohnung ist vermietet. Die Hausgemeinschaft gewöhnt sich jetzt aneinander und an das neue Wohnumfeld. Wenn man bewusst mit anderen Menschen zusammen baut, ist das Leben etwas anders, oder?!

Am 24. Dezember packt man für gewöhnlich Weihnachtsgeschenke aus. Die Tage zuvor hatten jedoch die Bewohner des Neubaus Wittelsbacherallee 29 noch nicht einmal sämtliche Umzugskisten ausgepackt. Und was sich in den geöffneten Kartons fand, benötigte man das wirklich alles noch? Nicht immer und nicht in jedem Fall. Also, was tun mit Dingen, die eigentlich und überhaupt nicht mehr benötigt werden, aber zum Wegwerfen zu schade sind? Die Lösung war einfach: einen Flohmarkt organisieren. Und der fand vier Tage vor Heiligabend im Foyer der Naxoshalle statt.

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