Initiative 100plus

Frankfurts jüngste und am schnellsten wachsende Baugenossenschaft - FUNDAMENT bauen wohnen leben eG - hat im November fünf neue Mitglieder aufgenommen.

Insgesamt haben sich nun 101 Menschen mit jeweils mindestens 5000 Euro an dem Erfolg von FUNDAMENT beteiligt. Der Vorstand hat nun die „Initiative 100plus“ ausgerufen. Weitere Mitglieder sind willkommen, um möglichst bald mit neuen Projekten an den Start gehen zu können.

Politik oder Profit?

Wer hat in der städtischen Wohnungspolitik das Sagen? Diese Frage stellen sich das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen und die Frankfurter Baugenossenschaft FUNDAMENT bauen wohnen leben eG. Mit einem offenen Brief haben sie sich an die Frankfurter Stadtverordneten gewandt. Darin kritisieren die Verfasser den „Ämterstreit über die Bebauung des Naxos-Areals“. „Dabei geht es wohl im Kern um eine Kontroverse zwischen dem Liegenschaftsamt und der Bauaufsicht um die Frage, wie das Gelände maximal wirtschaftlich zu verwerten ist“, vermuten Felix Schmunk vom FUNDAMENT-Vorstand und Rainer R. Tost vom Netzwerk.

Erster Spatenstich

erster SpatenstichDie Sonne strahlte, die Gesichter der 200 Gäste, Mitglieder, Nachbarn und Interessenten auch. Beim Spatenstich unseres ersten Bauprojektes „Frankfurter Familien“ in der Preungesheimer Alkmenestraße herrschte eine tolle Stimmung.

Bericht von unserer Veranstaltung am 6.9.06

Am 6.9.2006 veranstaltete die AG Naxos im Theater Willy Praml auf dem Naxos-Gelände eine öffentliche Veranstaltung, zu der circa 150 Leute kamen.

Zunächst erläuterte Lothar Reininger vom Vorstand der Baugenossenschaft FUNDAMENT, was seit der Gründung vor etwas mehr als einem Jahr schon alles passiert ist. Dann wies Rainer R. Tost vom Netzwerk gemeinschaftliches Wohnen einen Weg durch städtische Verordnungen zur Nutzung von Möglichkeiten für genossenschaftliches Wohnen.

Es geht an die Überarbeitung des Architekturentwurfs!

Die Frankfurter Familien sind in die nächste Projektphase übergegangen: Ein Grundstück ist gefunden und das Architekturbüro ist ausgewählt. Nun beginnt die gemeinsame Überarbeitung des Entwurfs. Der Spatenstich ist für Sommer 2006 geplant.

thumb_frafa_gruppe Die zukünftigen Alkmene-BewohnerInnen
 

In Planung ist ein sogenanntes Punkthaus mit jeweils zwei Wohnungen auf vier Stockwerken.

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